In der Gummizelle des Multiversums

Im multidimensionalen Nicht-Endlichen gibt es eine unglaubliche Vielfalt an Leben.

Die vielen Lebensformen sind sich manchmal nicht grün, haben aber aufgrund des unendlichen viel-dimensionalen Raums genug Möglichkeiten, in der ihnen eigenen Art zu leben.
Eine Lebensform allerdings kann sich bis heute nicht damit abfinden – sie zerstören einfach alles, was sich in ihrer Nähe befindet, selbst wenn dadurch ihre eigenen Lebensgrundlagen zugrunde gehen. Das haben wir anderen Lebensformen Äonen lang toleriert, bis wir uns dazu entschlossen, diesen Wesen eine Lektion zu erteilen:

Wir sperrten sie in der Gummizelle des Multiversums ein, gaben ihnen einen wunderschönen, wenn auch winzigen Planeten und nahmen ihnen die Fähigkeit, mehr als vier Dimensionen wahrzunehmen. Sie waren – und sind – somit an die Raumzeit gefesselt, die drei Raumdimensionen und die der Zeit. Mehr Dimensionen gibt es für sie nicht. Die Raumzeit schreibt ihnen vor, sich mit Unter-Lichtgeschwindigkeit fortzubewegen, falls sie jemals dazu in der Lage sein sollten. Sie akzeptieren dies und nennen es Naturgesetz. So können die keine nennenswerten Entfernungen mehr zurücklegen und keinen weiteren Schaden außerhalb ihres kleinen Systems anrichten.

Der Planet war gut gewählt. Er hat alle Voraussetzungen für ein wirklich gutes Leben. Und er hat die Eigenschaft, auch schwerste Zerstörungen im Laufe weniger Jahrtausende nach der sogenannten Zivilisation selbst zu heilen.

Diejenigen, die sich an die Folgen der selbst verursachten Veränderungen anpassen konnten, haben das Wissen um die Zerstörungsgefahr leider nach wenigen hundert Generationen verloren, fingen wieder an mit ihrer maßlosen Ausbeutung und mussten weiterhin in der Gummizelle des Multiverums bleiben.

Bis heute.
Ein Glück!

Eine Party in 6 Millionen Jahren

Die Menschheit hat Beachtliches geschafft. Wir, die wir aufrecht gehen können, sind seit etwa 6 Millionen Jahren auf diesem Planeten.
Wir wissen längst noch nicht alles, unsere Wissenschaftler finden immer wieder Neues und Erstaunliches. Aber nützt uns das? Um das herauszufinden, können wir uns verabreden:

Wir alle haben eine Party nach weiteren 6 Millionen Jahren!
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Hambacher Forst: Die NRW-Regierung liebt die Braunkohle mehr als den Wald

Gießener Zeitung:

Tag X für die Klimabewegung: RWE fällt Bäume im Hambacher Forst

Für die Räumung der seit sechs Jahren existierenden Waldbesetzung gegen den Braunkohletagebau hat RWE heute Vormittag Bäume im Hambacher Forst fällen lassen. Hambacher Forst: Die NRW-Regierung liebt die Braunkohle mehr als den Wald weiterlesen

Experiment Erde

Ich habe ein überschaubares, abgeschlossenes Experimentierfeld erfunden, einen Planeten. Geschützt durch Atmosphäre, Gravitation und Magnetfeld, zugleich isoliert durch die Raum-Zeit und die Endlichkeit der Lebenszyklen. Es entstanden aus winzigen Zufällen vielfältige Lebensformen, die sich gegenseitig beeinflussen, vermischen und fressen. Experiment Erde weiterlesen

„Verschwörungstheorie“ ist ein Kampfbegriff, um Systemkritik zu unterdrücken

Dass Demokratie oft eine Farce ist.. dass handfeste wirtschaftliche Interessen systematisch über die Medien die öffentliche Meinung manipulieren..

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Hämorrhoiden-Leiden vorbeugen und behandeln mit der Ein-Schritt-Methode

in den Neunziger Jahren ist Jean Pütz im Rahmen der Hobbythek-Sendungen der Frage nachgegangen, warum Hämorrhoiden-Leiden in einigen Kulturen nahezu unbekannt sind. Am Ende der Sendung die verblüffende und einfache Erklärung Hämorrhoiden-Leiden vorbeugen und behandeln mit der Ein-Schritt-Methode weiterlesen

Jochen Scholz: Die neue Weltordnung 2010 Das ganze Interview

Die sich abzeichnende Neue Weltordnung

Interview mit Jochen Scholz über die USA, deren Außenpolitik und die politischen und militärischen Folgen von 9/11 sowie der Finanzkrise für die bisherige Weltordnung. Jochen Scholz: Die neue Weltordnung 2010 Das ganze Interview weiterlesen

Donald Trump = mit 5 Jahren auf dem größten Spielplatz der Welt

Donald will spielen. Mit Menschen, mit Schicksalen, mit dem ganzen Land, am liebsten mit der Welt. Er guckt einfach, was alles da ist und womit er etwas anfangen kann. Anerkennung ist wichtig, also macht er Versprechungen. Wenn Leute ihm den Spaß verderben, also Kritik üben, will er sie am liebsten weg haben oder zumindest ignorieren. Wenn das auch nicht geht, wird er auch mal laut und poltert seine Drohungen in die Kameras und tippert sie über Twitter in die Welt. Wenn die  Presse seine Dummheiten verbreitet, kann er sie gut gebrauchen, aber kritische Kommentare und die Berichte über andere Meinungen veranlassen ihn schnell, die gesamte Presse zu veteufeln.

Er probiert alles aus. Vor kurzem hat er entdeckt, dass er Verurteilte befreien kann. Was wohl als nächstes kommt? Probiert er aus, ob er Menschen per Dekret hinrichten kann? Aber das ist angesichts seines größten Ziels eigentlich Kinderkram – selbst für einen Fünfjährigen. Sein größtes Ziel ist, einmal auf den roten Atombombenknopf zu drücken. Die Vorbereitungen laufen…