Impfungen: Dr. Friedrich P. Graf- Schweizer Impfforum (Video)

„Die wichtigste Alternative zum Impfen ist das Nicht-Impfen.“
„Ein gut versorgter, in der Kindheit behüteter, in das soziale Leben integrierter, aktiv geforderter, nicht geimpfter Mensch hat heute die beste Gesundheit.“
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Dämonisierte Gentechnik – WELT KOMPAKT – Guter Kommentar!

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Dämonisierte Gentechnik von Ulli Kulke
 

Es ist erschreckend und sehr bedenklich, wenn sich unkritische und naive Menschen mit rhetorisch vorzeigbaren Fähigkeiten einer Thematik annehmen, die völlig zurecht eine kritische Betrachtung verdient hat. Es wird von oben herab mit Begriffen geworfen wie Bedenkenpropaganda und Unverbesserlichkeit. Zu glauben, dass die Wissenschaft dafür genutzt werden muss, um in grundsätzliche Strukturen der Natur einzugreifen, ist ein dummer und sich oft wiederholender Fehler derer, die glauben, Gott spielen zu müssen. Anstatt die wissenschaftlichen Fähigkeiten in einen Ausbau der ökologischen Landwirtschaft zu stecken, glauben die fanatischen Anhänger der Gen-Technik, dass nur mit genveränderten Agrarerzeugnissen die Welt zu retten ist und alles andere wäre haltlose und nicht empirische Schwarzmalerei. Dabei ist das Gegenteil längst erwiesen. Dämonisierte Gentechnik – WELT KOMPAKT – Guter Kommentar! weiterlesen

Öffentliche Antwort an Herrn Kulke

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Das Spiel mit den Krankheiten im Kampf gegen die Gentechnik
im Blog Donner und Doria von Ulli Kulke

Guten Tag Herr Kulke,

meine Meinung zu Ihrem Artikel:

1. „Ist dies also ein Beweis dafür, dass Gentechnik doch krank macht, wofür die Wissenschaft ja bislang keinerlei belastbare Belege fand? Nein. Genau das ist es nicht. „
Das Herbizid, das reichlich über die Äcker gesprüht wird, macht die Menschen in den anliegenden Dörfern in Argentinien krank.
Und: Die Erkrankungen durch ROUNDUP hätten „mit der Gentechnik erst mal nichts zu tun.“
Öffentliche Antwort an Herrn Kulke weiterlesen

Impfpflicht für Masernimpfungen?

Impf-Befürworter bringen das Argument, dass ja wohl die Pocken-Impfung ein Segen für die Menschheit war.
Ja! Sie war ein Segen für die Menschheit.
Pocken sind eine Krankheit mit einer enorm hohen Sterblichkeitsrate. Kann man sie mit Kinderkrankheiten, beispielsweise mit Masern, vergleichen? Gilt eine ähnlich hohe Sterblichkeit und damit Dringlichkeit, sie auszurotten?
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Impfen: Informieren statt zwingen

Zwangsimpfungen gehören wohl eher in einen totalitären Staat, oder?
Ich bin da eher für Informiertheit einer möglichst breiten Bevölkerung.

In einer repräsentativen Studie des Robert-Koch-Insituts wurden eindeutige (signifikante) Zusammenhänge zwischen Geimpft-Sein und höherem Risiko körperlich und psychisch zu erkranken, nachgewiesen.
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Glyphosate (Roundup) in highly diluted concentration and Cancer

Glyphosat (Roundup) und Genmais können auch in höchster Verdünnung noch krebsfördernd wirken – neue Studie

»Diese Studie impliziert, dass die additive Wirkung von Glyphosat (Roundup) und Genistein (Roundup-Ready GV-Sojabohnen) bei Frauen nach den Wechseljahren das Wachstum von Krebszellen auslösen kann«, schrieben die Autoren der Studie in ihrem Abstract. »Darüber hinaus belegte diese Studie die additive östrogene Wirkung von Glyphosat und Genistein, was darauf hindeutet, dass die Verwendung von Glyphosat-belasteten Sojaprodukten als Nahrungsergänzungsmittel wegen ihrer potenziellen additiven Östrogenizität ein Brustkrebsrisiko darstellen kann.«
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Keine abschließende Risikobewertung des Kältemittels 1234yf

17.10.2014
Es gibt weder auf Bundes- noch auf EU-Ebene eine abschließende Risikobewertung der bei Unfällen entstehenden Giftstoffe, dem Carbonyldifluorid (Fluorphosgen, hoch toxisch) und dem Fluorwasserstoff (Flusssäure, hoch toxisch).
Dennoch wurde das Kältemittel 2013 zugelassen. Es fahren bereits über 222.000 Fahrzeuge mit dem 1234yf Kältemittel auf deutschen Straßen.

Drucksache 18/2934

Update Juli 2015

KBA (Kraftfahrt-Bundesamt) Abschlussbericht Kältemittel

„Aufgrund der Vergleichsmessungen mit dem bisherigen Kältemittel R134a in Stufe 3 bleibt festzuhalten, dass das generelle Sicherheitsniveau von Kraftfahrzeugen durch den Einsatz von R1234yf tendenziell verschlechtert wird, da beim Einsatz von R134a während des Tests keinerlei kritisches Schadensereignis erzeugt werden konnte.
Durch die funktionsbedingte Lage von Klimaanlagenkomponenten in crashrelevanten Zonen des Fahrzeugs (Front-Kondensator und Kältemittelleitungen) könnte es zu Fahrzeugbränden in Situationen kommen, die es in bisherigen Fahrzeugen zurzeit nicht gibt. Andere brennbare Stoffe sind in heutigen Fahrzeugkonstruktionen möglichst crashsicher angeordnet (z.B. Kraftstoffleitungen im hinteren Bereich des Motorraumes). Insofern steht der Einsatz von R1234yf im Widerspruch zu den intendierten europäischen Zielen der Verringerung der Gefährdungen im Straßenverkehr.
Pressemitteilung KBA

Euer Ted Arnhold