Impfen: Informieren statt zwingen

Zwangsimpfungen gehören wohl eher in einen totalitären Staat, oder?
Ich bin da eher für Informiertheit einer möglichst breiten Bevölkerung.

In einer repräsentativen Studie des Robert-Koch-Insituts wurden eindeutige (signifikante) Zusammenhänge zwischen Geimpft-Sein und höherem Risiko körperlich und psychisch zu erkranken, nachgewiesen.

zur Studie weiter unten

In vielen Impfstoffen befindet sich eine Aluminiumverbindung als „Wirkverstärker“. Da Aluminium in biologischen Systemen, z.B. dem menschlichen Körper, völlig unbekannt ist, reagiert das Immunsystem unspezifisch, zwar auch gegen den im Impfstoff vorhandenen abgeschwächten Virus, aber auch gegen anderes. Autoimmunkrankheiten wie Rheuma, Überempfindlichkeiten, Allergien sind auf das Einbringen von Aluminium in den Körper zurückzuführen.
Übrigens kann das Verabreichen von Stoffen in die Blutbahn nicht verglichen werden mit der Aufnahme z.B. über die Nahrung, weil der Körper über zahlreiche Schutzmechanismen im Magen/Darmtrakt verfügt, die bei einer Verabreichung per Spritze umgangen werden. Die Stoffe gelangen ins ZentralNervenSystem, wo sie bleibende Schäden verursachen können.

Viele Impfungen werden schon im ersten Lebensjahr verabreicht, in dem sich sowohl das kindliche Nervensystem als auch sein Immunsystem erst noch entwickelt. In dieser Zeit genügt eine Menge im Mikrogrammbereich, um lebenslange Beeinträchtigungen zu verursachen.


Das Robert-Koch-Institut führte 2003 – 2006 eine umfassende Studie durch, in der Gesundheitsdaten von 12.000 Kindern Und Jugendlichen erhoben wurden. Sie ist damit repräsentativ und genügt wissenschaftlichen Ansprüchen. Es wurden Laborwerte und Antworten auf Fragen festgehalten. Pro Person erhielt das institut ca. 1.500 Einzeldaten.[1]
Aus den Rohdaten dieser Studie zog die Mathematikerin Angelika Kögel-Schauz mit statistischen Verfahren Zusammenhänge im Hinblick auf geimpfte und nicht geimpfte Kinder/Jugendliche. Die Ergebnisse bestätigen, dass geimpfte Kinder statistisch gesehen kränker sind als nicht geimpfte „und zwar sowohl die physische als auch die psychische Gesundheit betreffend“ [2].
Es gebe „Zusammenhänge zwischen allen möglichen kleinen und großen Hirnerkrankungen und Impfungen […]: Die Hirnreifung während der sehr wichtigen ersten Lebensmonate und -jahre werde durch Impfungen nachhaltig beeinträchtigt.“ (ebd.)
In dieser Analyse haben Heuschnupfen: 16,79% Geimpfte(G.), 7,1% Ungeimpfte (U.); Nickelallergie: 13,94% G., 2,79% U.; Skoliose: 5,31% G., 0% U.; Mittelohrentzündung: 53,46% G, 39,62 U. Diese Werte sind nur eine kleine Auswahl. Die Unterschiede ziehen sich durch alle Bereiche, viele sind statistisch signifikant.

Diese Tatsache solltet ihr in eure Entscheidung einfließen lassen.

Den gesunden Menschenverstand eingeschaltet, erscheint es mir offensichtlich und klar:
Wenn man in einen Säuglingskörper Gifte spritzt (Aluminium, Quecksilber, Formaldehyd etc.), schadet man ihm.
Ganz einfach, oder?

[1] http://kiggs-studie.de
[2] http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/impfen-macht-krank

Video: Wir impfen nicht!

Euer Ted Arnhold

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