Glyphosat: Der Kampf um die Wahrheit

Monsanto kämpft mit Täuschungen und gekauften Studien für sein milliardenschweres Ackergift-Geschäft mit Roudup. Ende 2017 will der Weltkonzern die Verlängerung der Zulassung von Glyphosat in der EU erreichen.
Die verschäfte Gesetzeslage lässt ab dem 1.1.2018 keine Stoffe mehr zu, die  – in welch geringen Dosen auch immer – Krebs erregen können. Bei Glyphosat wurde eine krebserregende Wirkung eindeutig nachgewiesen.

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Barbara Hendricks‘ neue Bauernregeln

Die Aussagen, die in den Bauernregeln stecken, sind richtig, und die industrielle/konventionelle Landwirtschaft sollte sie beherzigen.

Zu viel Dünger, das ist Fakt,
ist fürs Grundwasser beknackt.

Steht das Schwein auf einem Bein,
ist der Schweinestall zu klein.

Gibt’s nur Mais auf weiter Flur,
fehlt vom Hamster jede Spur.

Strotzt der Boden vor Nitraten,
kann das Wasser arg missraten.

Bleibt Ackergift den Feldern fern,
sieht der Artenschutz das gern.

Haut Ackergift die Pflanzen um,
bleiben auch die Vögel stumm.

Ohne Blumen auf der Wiese
geht’s der Biene richtig miese.

Steh’n im Stall zu viele Kühe,
macht die Gülle richtig Mühe.

Gibt’s nur eine Pflanzenart,
wird’s fürs Rebhuhn richtig hart.

Wenn alles bleibt, so wie es ist,
kräht bald kein Hahn mehr auf dem Mist.

„Wir wollen niemand‘ diffamieren,
uns liegt nur viel an Pflanz‘ und Tieren“

Umweltministerin Hendricks