Corona natürlich

Das Familie der Corona-Viren ist älter als die Menschheit und gehört zu den Influenza-Viren, die alljährlich im Winter zu einem Anstieg der Lungenerkrankungen führen. Diese Viren mutieren von Jahr zu Jahr; in sofern ist nichts Ungewöhnliches an SARS-CoV 2.

  • Es ist nicht gefährlicher als die Grippe-Viren aus den Vorjahren, gemessen an den Intensiv-Behandelten und Todesfällen aller gemeldeten Erkrankten
  • Es ist nicht ansteckender als die Grippe-Viren aus den Vorjahren
  • Der Verlauf der Ausbreitung unterscheidet sich nicht im Vergleich zu den Grippe-Viren aus den Vorjahren

Der einzige Unterschied ist: Über den diesjährigen Virus werden von Regierungen und Presse weltweit Märchen erzählt.

Das neue Märchen (30.8.2020):
Die Verhaltens-Vorschriften sind Ursache des milden Verlaufs der Epidemie.
Wenn das stimmen würde, hätte es einen deutlichen Anstieg der Infektionen (positive Tests) nach den großen Demos gegeben. Und: In Ländern, in denen es keine solchen Maßnahmen gegeben hat, wären Infektionszahlen deutlich höher.
Beides ist nicht der Fall.

Glauben Sie den Märchen oder den nachprüfbaren Fakten?

Da es schon seit Anfang des Jahres 2020 ausreichend Datenmaterial gibt, das die oben genannten Behauptungen stützt, stellt sich mir die Frage:

Wie kommt es, dass die Entscheidung, wie gefährlich das Virus ist, eine Meinung ist und nicht an objektiven Fakten ausgerichtet wurde und wird?

Die Fachleute, die die verfügbaren Zahlen korrekt interpretieren, werden vielmehr ignoriert, Ihre Veröffentlichungen zensiert. Es wird allenfalls über sie gesprochen, aber nicht mit ihnen. Ein inhaltlicher Austausch findet nicht statt.

Die Erinnerung an den Versuch, die Schweinegrippe zur Pandemie hochzustilisieren, drängt sich auf. Glücklicherweise wurde dieser Versuch vereitelt. Diesmal hat es geklappt. Eine beispiellose mediale Desinformationskampagne hat die Mehrheit der Bewohner fast aller Länder davon überzeugt, dass die bekannten tiefen Einschnitte in ihre Freiheitsrechte, das persönliche Leid und das wirtschaftliche Chaos, das die Regierenden dadurch angerichtet haben, Not-wendig sei.

„Eine Pandemie, die Menschen in diesem Jahr vermehrt erkranken lässt, findet schlicht nicht statt. “
Wolfgang Wodarg auf Rubikon

„Bei sachlicher Betrachtung ist auf virologischer Seite nichts wirklich Schlimmes geschehen. Die Zahlen der Sterbenden bewegen sich in der ganzen Welt im Mittel eines normalen bis schwereren Grippejahres, in weiten Teilen Europas sogar darunter. Es gibt keine Übersterblichkeit, keine massenhaft erkrankten Menschen, selbst in den „Hotspots“ gibt es nur positive Testergebnisse und keine klinischen Fälle, die von Bedeutung wären. Die beruhigende Botschaft ist am Ende ganz einfach: keine Kranken + keine Toten = keine Pandemie.“
Wolfgang Jeschke auf Rubikon

Also: Wozu das Ganze?

Da die Maßnahmen zum „Schutz“ der Bevölkerung unbegründet und kontraproduktiv sind und das schon lange bekannt war, muss es andere Gründe geben.

Hier ist eine strenge Orientierung an nachprüfbaren Fakten notwendig, um nicht in den Bereich der Verschwörungsphantasien zu geraten.

Da das Einsetzen eines parlamentarischen Untersuchungsausschusses sehr lange dauern kann und möglicherweise mit Personen mit Interessenskonflikten besetzt werden würde, haben sich unabhängige Experten zusammengeschlossen, um diese Aufgabe zu übernehmen. Im Corona-Ausschuss werden in einer Reihe öffentlicher Sitzungen Fakten zusammengetragen und Antworten formuliert.

Wie soll das weitergehen? In der Veröffentlichung von Sebastian Friebel, ehem. parlamentarischer Berater des Deutschen Bundestages
Wie soll es weitergehen?
finden wir Antworten, die genauso hässlich wie glaubwürdig sind.

Corona bringt die „schöne neue Welt“ – wenn wir nicht bald aufmerksamer und kritischer werden. Einflussreiche Akteure, darunter  internationale Stiftungen, fordern bereits offen die permanente Totalüberwachung der gesamten Bevölkerung

[Die Digitalkonzerne] sind nicht unsere Freunde und haben auch nicht das Wohl der Kinder oder die Wahrung der individuellen Freiheit im Sinn. Sie wollen in erster Linie Abhängigkeiten schaffen und ihre Technologien dazu in allen Sektoren unverzichtbar machen. […]
Die Digitalisierung der Verwaltung, des Zahlungsverkehrs, der Schulen, der  Wirtschaft, der Medien, der Kommunikation und letztlich der gesamten Gesellschaft wird weltweit von einer nur sehr kleinen Anzahl an Großkonzernen vorangetrieben und finanziert. Werden wir tatenlos dabei zusehen, wie diese Abhängigkeiten infolge der Coronakrise ausgebaut und dauerhaft etabliert werden?